
Bubble-Tea zu deutsch etwa “Perlentee” ist ein seit Jahren zubereitetes Kultgetränk in Taiwan oder auch Japan. Nun kommt der Tee-Trend nach Deutschland und sammelt hier immer mehr Fans.
Bei den Bubbles die in dem Tee enthalten sind, handelt es sich um kleine Kügelchen die sich wie Wackelpudding anfühlen und verschieden fruchtig schmecken. Saugt man diese nun mit dem Tee durch einen Strohhalm, soll man laut Fans und Kennern, ein ganz besonderes Geschmackserlebnis bekommen.
Bei dem Bubble-Tea muss es sich aber nicht zwangläufig immer um den altbekannten Tee handeln, oftmals bekommt man bei den verschiedenen Teeshops eine Art Frucht-Cocktail ohne Alkohol serviert. Dieser besteht beispielsweise aus Kirschen und etwas Bananensaft, schwarzem Tee und den Bubbles in verschiedenen Geschmacksrichtungen.
Vor dem Bubble-Tea-Hype in Europa eroberte der fruchtige Perlentee zunächst von Taiwan aus den asiatischen Kontinent, bis er in den USA eingeführt wurde. Während es Bubble-Tea bisher nur in speziellen Tee-Läden in deutschen Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München gab, wurden vor Kurzem auch in Düsseldorf und Köln zwei dieser Teeshops eröffnet. Einer davon befindet sich am Düsseldorfer Hauptbahnhof und nennt sich BoBoQ.
Einer der beliebtesten Bubble-Tea-Sorten ist dort der Mango Green Tea mit Litschi Bubbles. Doch wer denkt bei den Tees handelt es sich immer um gesunde Getränke der irrt. Die mit Fruchsaft und Obst gemixten Tees sind nicht nur extrem süß, sondern enthalten auch sehr viel Zucker. Wer also Zucker meiden möchte, der sollte die Bubble-Tea-Läden meiden und auf normalen Tee umsteigen.
Quelle: DerWesten